Stimmen the eco-eating experience

Hier findest Du Erfahrungsberichte, wie sich eine Ernährungsumstellung mit eco-eating auswirken kann.

Ich würde mich über weitere Berichte freuen (Kontakt)!

Wichtig: Jeder Körper reagiert unterschiedlich - bitte beachte den Haftungsausschluss am Ende der Seite.

Die ersten beiden Erfahrungsberichte sind auch am Ende des Key-Info-Videos Teil 1A eingebunden. Direkt zum Dritten Erfahrungsbericht: Hier

1. Bericht einer jungen Dame

"Ich habe eco-eating aus einer Laune heraus ausprobiert und das von Anfang an ziemlich strikt durchgezogen. Bei mir erfolgte die Umstellung von heute auf morgen. Die ersten beiden Tagen meldete sich mein Körper, ich fühlte mich nicht besonders gut.

Dieses Unwohlsein hielt aber nur kurz an und nach dieser kleinen "Prüfung" entwickelte sich bei mir eine ganz neue Essgewohnheit. Ich fing an, bewusst einzukaufen und das Gekaufte auch bewusst zu essen. Es macht Spaß, sich aktiv mit Lebensmitteln auseinanderzusetzen und mal ganz neue Dinge zu essen.

Zunächst wurde meine Haut etwas unrein, ich trank sehr viel, einfach aus Durst. Irgendetwas schien mein Körper auszusortieren und rauszuwerfen. Da Pflanzen nun mal zu einem großen Teil aus Wasser bestehen, wird der Körper "durchgespült", man fühlt sich "frischer" und erstaunlicherweise auch wacher.

Auch Krankheitsbilder werden positiv beeinflusst. Nach einigen Wochen Rohkosternährung konnte ich längere Strecken joggen - ohne die bisherigen Symptome des Belastungsasthmas. Man ist im Allgemeinen viel fitter. Der Körper hat mehr Energie, dabei isst man doch "nur" Pflanzen.

Allerdings sollte man wirklich darauf achten, genug fettreiche Lebensmittel wie zum Beispiel Avocados zu essen. Tut man dies nicht, hat man irgendwann einen schrecklichen Heißhunger auf solche Nahrung.

Durch die Rohkost verliert man alle überflüssigen Kilos. Ich habe allerdings teilweise zu wenig gegessen und auch nicht genügend Fett, sodass ich nach einer Zeit zwischendurch wieder zur alten Nahrung griff. Schmeckt dann auch ganz anders.

100% Rohkost ist nur mit sehr viel Disziplin möglich, man muss auch wirklich viel essen, zumindest zu Beginn, doch ich stellte fest, dass wenn man einen großen Anteil (roher) pflanzlicher Nahrung auf dem Speiseplan hat, dieses auch schon sehr positive Auswirkungen auf den Körper hat. Bei mir ist das phasenweise, mal mehr, mal weniger Rohkost. Wenn ich merke, eine Erkältung zu bekommen, lässt sich dieses gut mit mehr Pflanzen abfangen, das Immunsystem ist allgemein stärker.

Und ich esse häufig abends Bananen. Die lassen mich schneller einschlafen, weil man ruhiger wird dadurch.

So finde ich es sehr erstaunlich, was man allein durch Ernährung schon erreichen kann und würde jedem empfehlen, der sich unwohl oder gestresst fühlt oder sonstige Probleme hat, mal ein wenig mit der Ernährung zu spielen und zu gucken, was für einen möglich ist."


2. Bericht eines Freundes

Einem Freund habe ich eco-eating im Oktober 2013 vorgestellt, als die erste Version der Internetseite grad online gestellt war. Ich habe ihm noch ein paar zusätzliche Tipps mit auf dem Weg gegeben und er berichtete mir zwischendurch immer wieder von positiven Entwicklungen, sodass ich ihn im Januar 2014 um seine Bereitschaft fragte, mir einen Erfahrungsbericht zuzusenden - hier seine spontane Antwort:

"Hi, bei mir ist alles gut! Bei mir sind es inzwischen 13kg weniger - allerdings trinke ich inzwischen kein Bier mehr, sondern entweder Wein oder Whiskey Cola light. Auf Kohlenhydrate verzichte ich inzwischen fast komplett, d.h. einmal im Monat vielleicht noch Reis oder Nudeln. Kartoffeln in Maßen. Ich bereite auch jedes Gericht selber zu und kaufe keinerlei gepunschte Lebensmittel mehr, wenig Fleisch. Anstatt dessen deutlich mehr Gemüse und Obst, aber wenn ich Bock auf Fleisch habe dann richtig und dazu dann nur nen frischen Salat. Dadurch sind auch meine Lebensmittelallergien vollständig verschwunden. Witzig ist, dass genau das eingetreten ist, was Du meintest: Dass man überhaupt kein Bedürfnis mehr nach Pizza, Pommes, Burger hat, sondern Heisshunger auf Salat und was Frisches bekommt. Fast Food ist komplett aus meinem Ernährungsplan verschwunden und ne Pizza wünsche ich mir vielleicht alle sechs Wochen mal und dann ist es auch gut. Ein bisschen Bewegung und Sport ist zwar auch dabei, aber das Verhältnis ist 70/30 bei der Ernährung. Ich werde mich da auch noch weiter vertiefen. Ich setze mich inzwischen viel bewusster mit meinem Essen auseinander und konsumiere nicht nur. Und es stimmt wirklich, dass ich trotzdem alles essen kann, es nur anders aufteile, so habe ich z.B. auch keine Heisshunger-Attacken, bin viel länger satt und generell vitaler und fitter. Ich werde mich jedenfalls in Zukunft noch eingehender mit dem Thema beschäftigen und schauen, was ich für mich noch weiter optimieren kann und was mir gut tut, anstelle nur unreflektiert zu konsumieren. Viele Grüsse!"

Mein Rat für ihn ist an dieser Stelle nur noch folgender: Wenn Du Cola trinken möchtest, trink' richtige Cola und meide künstliche Süssstoffe. Mache ich auch, wenn mir mal nach Whiskey Cola ist. Und ansonsten: Mach' weiter so!
Stand März 2014: Inzwischen sind es gut 15 kg weniger!



3. Bericht - wie das eco-eating Netzwerk bewegt

Hier die Nachricht einer Bekannten, die das Gelernte aus den Videos der Key-Info in die Tat umgesetzt hat:

"Guten Morgen, es ist zwar noch sehr früh (6:50), aaaber ich muß das jetzt loswerden. Ich kann es kaum glauben und bin begeistert. Es war bis jetzt IMMER so, dass ich müde matt abgeschlagen war. Jeden Tag morgens aufgestanden bin und trotzdem platt war. Nachmittags immer geschlafen habe. Doch das ist seit Dienstag anders. Ich bin nicht müde, nein sondern fit. Heute morgen bin ich sogar um 5 wach geworden und war fit und zwar mit guter Laune usw. Selbst meinem Freund fällt dies auf. Ich habe jetzt komplett die Milchprodukte weggelassen. Esse sehr viel Rohkost und es tut mir gut. Im Moment hab ich immer Hunger, aber nicht so ein unangenehmes Hungergefühl.....trinke viel und zwar Tee. Ich sag nur danke René :-)"

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Haftungsausschluss
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Besondere Vorsicht ist geboten bei schwangeren und stillenden Frauen, bei Kleinkindern, bei Personen mit chronischen oder akuten Krankheiten und bei älteren Personen.
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